Datenschutzbestimmung Mehr Infos

ⓘ Hinweise: Cookie-Nutzung | Produktauswahl, Finanzierung und Bewertungsverfahren

Fernglas Test bzw. Überblick der besten Modelle 2018

FerngläserWer sich ein Fernglas kaufen möchte, findet im Online Shop eine Reihe von Angeboten, die allesamt unterschiedliche Eigenschaften, Formen und Größen aufweisen. So gibt es das Fernglas als Nachtsichtgerät, als klassischen Feldstecher, als Monokular oder als Binokular. Alle Geräte weisen verschiedene Vorteile und Nachteile auf und bieten dem Kunden eine veränderte Vergrößerung an. Welche Hersteller, Marken und Modelle die Besten sind, zeigt Ihnen der nachstehende Ferngläser Test . Achten Sie auf die Kaufberatung, vergleichen Sie die Preise und schon finden Sie Ihren persönlichen Testsieger – Bewertungen sind hier das A und O.

Fernglas Test 2018

Ergebnisse 1 - 48 von 183

sortieren nach:

Raster Liste

48 | 96 | 144 Ergebnisse pro Seite

Die Grundlagen – wie funktioniert ein Fernglas?

FerngläserSchauen Sie sich den Fernglas Test an, so können Sie zahlreiche Spektive bestellen, bekommen aber nur selten erklärt, woraus ein Fernglas in der Regel besteht. Hierbei ist es besonders wichtig zu erwähnen, wie das Fernglas laut Fernglas Test eigentlich funktioniert.

Die Antwort ist denkbar einfach. Ein Fernglas besteht immer aus drei Komponenten, die allesamt miteinander agieren – dem Objektiv, die Prismen und das Okular. In der Regel bestehen Ferngläser (binokular) aus zwei parallel liegenden Fernrohren, die mittels eines Bauteils miteinander verbunden sind.

Das Licht fällt bei beiden Rohren auf das erste Bauteil (Okular), wird hier spiegelverkehrt auf die Prismen gegeben, die dann das Bild gebündelt korrigieren und an das Okular geben. Wenn Sie laut Fernglas Test durch ein Fernglas schauen, werden Sie immer durch das Okular blicken, bei dem bereits das gesehene Bild vielfach korrigiert wurde. Alle drei Komponenten arbeiten dabei exakt zusammen, sodass Sie bei der Vogelbeobachtung, Naturbeobachtung oder sogar bei der Planetenbeobachtung beste Ergebnisse erzielen können. Gerade in der Astronomie sind Ferngläser als Monokular zu finden. So lassen sich Sterne und Planeten gezielter betrachten – das Sehfeld ist breiter.

Wie die drei großen Komponenten im Detail zusammenarbeiten, sehen Sie in der nachstehenden Liste.

Komponente Hinweise
Das Objektiv Objektive gibt es nicht nur beim Fernglas Test , sondern auch im Bereich der Digitalkameras. Ein Objektiv wird immer dann als Objektiv bezeichnet, wenn es sich um eine Linse handelt, die dem Objekt zugewandt Wenn Sie in die Ferne durch die Gläser schauen, trifft das Licht im ersten Schritt auf die Objektive, bevor es letztlich auf das Auge oder die Augen trifft. Das Bild wird hinter der Linse vom Objektiv auf einer Bildebene dargestellt – dabei ist aber zu sagen, dass das Bild spiegelverkehrt dargestellt wird. Besitzen Sie eine Kamera mit Video, Foto und andere Funktionen, werden Bilder und Videos mittels eines Bildsensors korrigiert. Bei einem Fernglas werden laut Ferngläser Test keine Sensoren eingesetzt. Hier kommen die Prismen zum Einsatz.
Das Prismasystem Nachdem das Licht durch das Okular gefallen ist, wird es im nächsten Schritt auf die Prismen geleitet. Generell wird hier zwischen zwei unterschiedlichen Systemen unterschieden. Auf der einen Seite gibt es die Dachkant Prismen, auf der anderen Seite befinden sich die Porroprismen. Wenn Sie ein gerade Fernglas oder ein Fernrohr besitzen, dann werden Sie immer ein Porroprisma im Inneren wiederfinden. Dachkantprismen werden dann eingesetzt, wenn das Fernglas gebogen ist. Beispielsweise als Marine Fernglas oder für Nachtsichtgeräte werden Dachkantprismen sehr gern eingesetzt. Während das Porroprisma eine sehr lange und schlanke Bauweise vom Fernglas erlaubt, zeigt der Fernglas Test , dass Dachkant Varianten sehr breit und kurz sind. Die Aufgabe der Prismen ist, dass das Bild korrigiert wird. Spiegelverkehrte Bilder werden also durch die Prismen gedreht und aufgerichtet, sodass Sie nachher kein falsches Bild bei der Jagd oder bei anderen Sachen sehen. Prismen kommen nicht nur beim Fernglas zum Einsatz, sondern auch beim Mikroskop, bei der Digiskopie oder beim Jagdfernglas der Bundeswehr oder Marine.
Das Okular Nachdem das Bild vom Prisma gedreht wurde, hat das Okular die Aufgabe der Vergrößerung. Das Okular besteht laut Ferngläser Test aus mehreren Linsen, die alle zusammen ein scharfes und vergrößertes Bild wiedergeben. Dabei spielen verschiedene Kennzahlen eine wichtige Rolle, die letztlich die Vergrößerung und die Schärfe des Bildes wiedergeben. Die Fokussierung ist dabei ein Bauteil, welches alle drei Komponenten im Bild verschieben kann. Dadurch kann das Bild angepasst werden, sodass Sie es als Nutzer als scharf oder unscharf Die Fokussierung wird meist über ein kleines Stellrad in der Mitte der Fernrohre durchgeführt.

Wichtige Kennzahlen laut Ferngläser Test

Wenn Sie sich Ferngläser kaufen möchten, sollten Sie im Test Ferngläser betrachten, bei denen Sie einige Kennzahlen im Voraus bereits kennen. Egal ob die Ferngläser von Nikon, Leica, Bresser, Zeiss, Steiner oder Eschenbach stammen – alle Hersteller greifen auf gleiche Kennzahlen zurück, um ihre Ferngläser im Vergleich beschreiben zu können. Testsieger sind dann die Ferngläser, die in ihrer Kategorie die besten Ergebnisse erzielen und zugleich als günstige Ferngläser gelten.

  • Die Ziffern: Wenn Sie sich ein Fernglas kaufen, wird direkt auf dem Gehäuse eine Zahlenkombination angezeigt. So gibt es das Fernglas 10×42, das Fernglas 8×42, das Fernglas 7×50 oder Varianten mit den Zahlen 8×32, 8×30, 10×25 oder 10×50. Bekannt sind beispielsweise die Modelle Ranger Xtreme 8×56 oder Steiner Wildlife 8×24. Was bedeuten diese Ziffern allerdings in der Praxis? Grundsätzlich wird hier die Vergrößerung vom Okular mal den Durchmesser des Objektivs Schauen Sie sich das Modell Fernglas 8×30 an, dann erhalten Sie ein Fernglas mit einem Okular mit einer 8-fachen Vergrößerung und einem Objektiv mit einem Durchmesser von 30 mm. Was sagt einem dieser Wert im Detail? Bei einer 8-fachen Vergrößerung erhalten Sie den Effekt, dass ein Objekt in 80 Metern Entfernungen so groß erscheint, als wenn es nur 10 Meter entfernt wäre. Die Größe vom Durchmesser gibt den Einfall vom Licht an. Wenn Sie beispielsweise in der Nacht sehen wollen, sollten Sie möglichst große Ferngläser bestellen: Gerade bei Nebel oder bei der Jagd in der Dämmerung kann solch ein großer Durchmesser wahre Wunder bewirken. Allerdings sollten Sie beachten, dass Spektive und Fernrohre zum jeweiligen Einsatz passen sollten. Bei Beobachten von Planeten werden weitaus größere Durchmesser als nur 50 mm genutzt. Wer genau wissen will, wie weit das Objekt entfernt ist, kann ein Fernglas mit Entfernungsmesser bestellen. Mit Distanzmesser wird Ihnen beim Durchschauen eine Skala angezeigt, wie weit entfernt ein Objekt noch ist. Errechnet werden diese Werte der Vergrößerung mittels der Eintrittspupille durch den Wert der Austrittspupille. Die Austrittspupille ist der Punkt, den Sie beim Durchschauen durch das Fernglas wahrnehmen können.
  • Die Dämmerungszahl: Laut Fernglas Vergleich, gibt es bei einem Fernglas auch die Dämmerungszahl, die nicht unbeachtet sein sollte. Sie ist wichtig für die Optik und gibt an, wie stark ein Fernglas selbst dann noch ist, wenn das Licht schwach ist. Je höher diese Zahl ist, desto besser ist das Fernglas für die Nacht. Ein gutes Fernglas hat Werte zwischen 10 und 15. Als bestes Fernglas werden Werte bis zu 20 Einheiten Im Fernglas Shop wird die Dämmerungszahl oft als fixer Wert angegeben, doch lässt Sie sich laut Erfahrungen und Bewertungen selbst ausrechnen. Nehmen Sie das vorherige Beispiel vom Fernglas 8×30 mm, dann müssen Sie lediglich beide Werte multiplizieren und aus diesem Ergebnis die Wurzel ziehen. Bei einem Fernglas 8×30 wäre das eine Dämmerungszahl von 15,5 – ein Wert für ein gutes Fernglas. Das Fernglas eignet sich daher als Jagdfernglas für die Bundeswehr oder als Feldstecher zur Naturbeobachtung in der Dämmerung.
  • Die Lichtstärke: Die Lichtstärke gibt an, wie hoch die Bildhelligkeit von einem Fernglas ist. Im Fernglas Test zeigt sich, dass sich die Lichtstärke mit einer einfachen Formel berechnen lässt. Ein Fernglas 8×30 besitzt die Lichtstärke von 14,06. Dabei wird 30 durch 8 geteilt und das Ergebnis zum Quadrat genommen. Je höher der Wert, desto besser ist die Lichtstärke.

Das Sehfeld – wie weit kann scharf geschaut werden?

Das Sehfeld wird in ein objektives und subjektives Sehfeld unterteilt. Für das objektive Sehfeld wird laut Ratgeber und Kaufberatung immer eine Faustregel genutzt. Egal ob Sie Vögel oder die Natur beim Wandern beobachten oder andere Tiere bei einer Safari anschauen möchten, kommt es immer vor, dass die Objekte oft sehr weit entfernt sind. Dabei kann es schnell passieren, dass starre Objekte zwar sehr gut und scharf zu sehen sind, bewegte Objekte aber nur schwer verfolgt werden können. Hierbei ist das Sehfeld entscheidend, ob das Fernglas laut Ferngläser Test für bewegte Objekte geeignet ist oder nicht.

Beim objektiven Sehfeld nutzen Hersteller ( z. B.

immer eine Distanz von 1.000 Meter, um beschreiben zu können, welcher Bereich in Metern noch gesehen werden kann. Nutzen Sie beispielsweise ein Safari Fernglas mit 7×36 und Weitwinkelfunktion, können auf 1.000 Meter noch 163 Meter gesehen werden. Somit können bewegte Objekte leicht dargestellt werden. Das objektive Sehfeld wird aber laut Fernglas Test nicht immer in Metern angegeben – oft verwenden Hersteller auch lediglich Winkelzahlen. Hier wäre der Winkel ca. 9,3 Grad.

Tipp! Das subjektive Sehfeld ist der Bereich, der vom eigenen Auge wahrgenommen werden kann – das ist der Bereich, der sich hinter dem Okular befindet. Ein Mensch kann maximal einen Winkel von 60 Grad wahrnehmen. Ist der Winkel kleiner, haben Sie das Gefühl, dass das Fernrohr zu schmal sei. Ein zu großer Winkel würde dazu führen, dass das Fernglas laut Ferngläser Test zu erdrückend wirkt. Ein Weitwinkel Fernglas kann über 130 Meter an objektiven Sehfeldern überblicken – das subjektive Sehfeld beträgt knapp 60 Grad.

Die Fokussierung und die Schärfentiefe

Beim Effekt der Schärfentiefe wird davon gesprochen, dass dem eigenen Auge eine Art Filter aufgesetzt wird. Das Auge oder die Augen können lediglich ein Objekt gleichzeitig scharf darstellen. Beim Fernrohr oder beim Fernglas kann aber nicht festgestellt werden, welches Objekt das Auge eigentlich scharf darstellen möchte. Hierfür gibt es dann zum Schauen in die Ferne die sogenannte Fokussierung. Die Reichweite der Schärfentiefe wird oft vom Hersteller angegeben. Alle Objekte über 50 Meter sollten in der Regel scharf dargestellt werden können. Egal welches Objektivdurchmesser Sie besitzen und was für Okulare verwendet werden.

Zusätzliche Eigenschaften im Detail

Schauen Sie sich die Testberichte im Ratgeber an, dann werden Sie feststellen, dass es bei Ferngläsern noch viele weitere Eigenschaften gibt, die allerdings nicht bei allen Geräten vorhanden sind. Schauen Sie nach einem Fernglas, welches im Preisvergleich sehr billig ist, werden Brillenträger-Okulare oder Dioptrien-Ausgleiche nur selten vorhanden sein. Erfahrungen zeigen, dass auch alte gebrauchte Ferngläser meist auf solche Funktionen verzichten.

Suchen Sie ein Fernglas mit Dioptrien-Ausgleich, so erhalten Sie in der Regel sehr gute Ferngläser. Dieses Zubehör wird immer am Okular in Form eines kleinen Rädchens angebracht. Meist wird solch eine Funktion bei einem Fernglas mit zwei Fernrohren genutzt. Die Funktion gleicht bei einem Fernglas die Fehlsichtigkeit der Augen aus. So kann es sein, dass eine Person auf einem Auge schlechter sehen kann, als es beim anderen Auge der Fall ist. Da bei der Fokussierung aber immer nur beide Teile gleichzeitig verändert werden, wäre das Bild durch ein Auge immer fälschlich dargestellt. Die besten Ergebnisse erhalten Sie daher nur, wenn Sie das Bild scharf stellen, indem Sie den Dioptrien-Ausgleich nutzen.

Tipp! Desweiteren ist es für Brillenträger oft schwer, ein Fernglas zu nutzen. In diesem Fall gibt es das Okular für Brillenträger. Dieses Okular passt das subjektive Sehfeld so an, dass auch Brillenträger mitsamt Brille die besten Bilder sehen können.

Wer sein Fernglas im Wasser oder Meer nutzen möchte, kann Spektive kaufen, die wasserdicht sind. Wasserdichte Modelle sind meist aus Polycarbonat. Das Gehäuse aus Magnesium oder Aluminium wird hier nicht immer genutzt.

Suchen Sie das Spektiv oder Fernglas mit Nachtsicht und mit Kamera, dann sollten Sie sich die besonderen Modelle von Nikon, Bresser oder Zeiss anschauen. Diese lassen sich zwar nicht günstig kaufen, sind allerdings sehr gute Ferngläser mit guten Bewertungen. Die Versandkosten sind gering, der Versand ist schnell erledigt, wenn Sie die Modelle bestellen. Als Zusatz gibt es dann noch die Modelle mit Distanzmesser zum Entfernung messen – als Zusatz gibt es hier dann auch den Laser.

Spektiv oder Fernglas?

Ein Spektiv wird laut Fernglas Test immer dann genutzt, wenn Sie ein Fernrohr suchen, welches eine große Vergrößerung besitzt. Oft werden Spektive mit Video Kameras gekoppelt, damit sehr gute Videos von Tieren oder anderen Objekten gemacht werden können. National Geographic setzt auf diese Technik. Im Artikel werden häufig Bilder genutzt, die solche Gläser besitzen. Im Newsletter sehen Sie, wie Sie Kontakt zum Unternehmen aufbauen können. National Geographic eignet sich für Kinder und führt oft auch in die Themen der Geschichte und Physik ein. Auch Erfinder sind immer wieder Thema im Artikel.

Vor- und Nachteile eines Fernglases

  • viele Modelle sind ideal für Naturbeobachtungen bei Tageslicht
  • auch mit Nachtsichtmodus erhältlich
  • einige Ferngläser verfügen über einen Bildstabilisatoren
  • verstellbarer Sehwinkel
  • hochwertige Ferngläser sind sehr preisintensiv – doch oft lohnt sich die Investition dank der hochwertigen Verarbeitungsqualität

Ferngläser Test – Fernglas kaufen oder nicht?

Im Artikel sehen Sie, wie ein Fernglas im Fernglas Vergleich arbeitet und womit Sie bei einem Fernglas rechnen müssen. Dabei gibt es unterschiedlichste Modelle, die allesamt verschiedene Vorteile und Nachteile besitzen. Für die Astronomie nutzen Sie in der Regel Spektive, während bei der Jagd gerne auf das Fernglas 10×42 zurückgegriffen wird. Welches Fernglas zu Ihnen passt, sollten Sie den Testberichten und Erfahrungen der Kunden entnehmen. Schauen Sie auch immer auf den Service der Hersteller, wenn Sie eine Wahl für den passenden Bausatz treffen wollen. Einsteiger sind in der Regel mit kompakten Ferngläsern sehr gut bedient, die beispielsweise als Fernglas 8×20 verkauft werden. Nachtsichtgeräte gibt es als Steiner Nighthunter Xtreme. Diese werden oft auch mit Kamera angeboten.

Die Sicht vom Fernglas ist dabei ebenso wichtig, wie das passende Zubehör. Wenn Sie ein Fernglas kaufen, welches sehr gute Lichtstärken und Durchmesser besitzt, Sie aber nicht abschätzen können, wie weit das Objekt entfernt ist, sollten Sie immer zum Fernglas mit Distanzmesser greifen. Auch das Modell mit Kompass ist immer dann wichtig, wenn Sie einen Navigator für die Wildnis suchen. Im Online Shop finden Sie jede Fernglas Empfehlung zum sehr guten Preis. Machen Sie den Ferngläser Vergleich und finden Sie Ihren Testsieger.