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Feldstecher – die Ferngläser der Bundeswehr

FeldstecherWenn Sie sich ein ansprechendes Fernglas kaufen möchten, können Sie im Online Shop auf sogenannte Feldstecher zurückgreifen. Waren es früher Ferngläser für das Bundesheer oder die Wehrmacht – heute die Bundeswehr – werden Feldstecher heute auch als Ferngläser für private Personen verkauft. Im Preisvergleich zeigt sich, dass die Preise günstig ausfallen können – hier kommt es laut Feldstecher Test aber immer auf die Ausstattung vom Fernglas an.

Feldstecher Test 2018

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Die Feldstecher im Überblick

FeldstecherWerfen Sie einen Blick auf die Angebote im Fernglas Shop, dann werden Sie sehen, dass es beim Feldstecher unterschiedliche Modelle gibt, die allesamt als Feldstecher bezeichnet werden. Gibt es eine genaue Definition von einem Feldstecher? Grundsätzlich nein. Jeder Hersteller kann sein Fernglas als Feldstecher bezeichnen, sofern er glaubt, dass sich das Fernglas für das Feld eignet. Das bedeutet, dass das Fernglas im Outdoor Bereich eine sehr gute Figur abgibt.

Meist werden Feldstecher mit verschiedenen Extras ausgestattet. Da ist es nicht selten, dass Sie einen Feldstecher mit Entfernungsmesser erhalten oder einen Feldstecher mit Nachtsichtgerät – ideal für Soldaten. Mit der Nachtsicht können Sie dann durch das Fernglas schauen und in der Nacht Objekte in einem grün schimmernden Licht erkennen.

Folgende Größen sind bei einem Feldstecher üblich, sodass dieser optimale Ergebnisse unterwegs bietet:

  • 8×56
  • 8×30
  • 7×42
  • 8×24
  • 8×25
  • 10×25
  • 8×33
  • 8×42
  • 8×43
  • 10×43
  • 8×44
  • 10×44

Bei diesen Größen erhalten Sie ein sehr gutes Fernglas, welches auf der einen Seite eine hohe Lichtstärke aufweist, auf der anderen Seite allerdings eine kompakte und praktische Bauweise mit sich bringt.

Die Bauweise der Prismen

Wenn Sie sich einen Feldstecher zulegen möchten, werden Sie im Feldstecher Test sehen, dass Bresser, Zeiss oder andere Hersteller stets zwei verschiedene Modelle anbieten. Auf der einen Seite gibt es die schmalen Feldstecher mit Dachkantprismen, auf der anderen Seite gibt es die Prismenfeldstecher mit Porroprisma. Wo liegen die Unterschiede?

Grundsätzlich zeigt der Feldstecher Test , dass Sich die Feldstecher Testsieger in der Optik unterscheiden. Erfahrungen zeigen, dass das Dachkantprisma-Modell sehr schmal und meist sehr lang ist. Somit ist es ideal, wenn Sie einen schmalen Outdoor-Rucksack besitzen. Das Sichtfeld ist bei beiden Geräten ähnlich.

Der Porroprisma erlaubt lediglich eine breite, aber sehr kurze Bauweise. In diesem Fall sind die Prismen im Inneren so angeordnet, dass das Bild seitenrichtig in einer Zwischenebene dargestellt wird, bevor es das Auge erreicht. Vorteil vom Porroprisma: Laut einiger Erfahrungsberichte und Bewertungen sind diese Feldstecher meist günstiger als die anderen Modelle, die Sie online bestellen können.

Die Vergrößerung vom Feldstecher

Wie der Feldstecher Test bereits gezeigt hat, bieten Hersteller Modelle an, die eine achtfache oder zehnfache Vergrößerung anbieten. Bei einer zehnfachen Vergrößerung werden häufig Modelle mit Stabilisator angeboten. Der Grund dafür? Der Stabilisator sorgt dafür, dass Sie das Fernglas ruhig halten und Bilder noch ohne Probleme erkennen können. Je weiter das Objekt entfernt ist, desto wackeliger wird das Motiv – bei einem Mikroskop ist das ein ähnlicher Fall. Ein Fernrohr – speziell das Spektiv – besitzt häufig einen Stabilisator.

Die Dämmerungszahl der Ferngläser

Neben der Vergrößerung kommt es beim Feldstecher natürlich auch auf die Dämmerungszahl an. Diese gibt in einer fiktiven Einheit an, wie gut Sie mit dem Feldstecher noch in der Dämmerung schauen können. Nachts benötigen Sie immer ein Nachtsichtgerät, außer Sie nutzen ein Teleskop.

Die Dämmerungszahl bewegt sich zwischen 10 und 80 Einheiten, wobei normale und bereits sehr gute Ferngläser einen Wert von 20 besitzen. Als bester Feldstecher werden Werte von 22 erreicht. Wer ein Fernglas mit 80 Einheiten sucht, sollte lieber zum Fernrohr greifen, welches sehr große Objektive besitzt.

Ein Beispiel: Bei einem Feldstecher 7×42 erhalten Sie einen Dämmerungswert von 17,1. Hierbei werden beide Werte miteinander multipliziert und anschließend wird die Wurzel gezogen. Bei einem Feldstecher 8×56 würde der Wert 21,6 entstehen, was bereits einen sehr guten Wert darstellt. Mit einer wachsenden Dämmerungszahl steigen laut einiger Erfahrungsberichte aber auch die Preise. Im Preisvergleich ist ein solcher Feldstecher 8×56, der zudem von Swarovski stammt, mehrere hundert Euro wert. Sie können die Feldstecher laut Feldstecher Test aber auch gebraucht bestellen.

Da Sehfeld der Feldstecher

Beim Sehfeld der Feldstecher wird zwischen dem subjektiven und dem objektiven Sehfeld unterschieden. Das objektive Sehfeld gibt laut Feldstecher Test an, welcher Bereich bei einer Länge von 1.000 Metern noch erkannt werden kann. Je kleiner der Sehbereich ist, desto schwieriger ist es, dass Sie das Fernglas ruhig halten. Wenn Sie also einen Feldstecher mit einem Sichtfeld von 200 Metern auf 1.000 Meter Entfernung online bestellen, haben Sie bereits ein sehr gutes Fernglas. Möchten Sie Feldstecher kaufen, werden objektive Sehfelder laut Feldstecher Test oft in Gradzahlen angegeben. So definiert die Gradzahl, wie groß der Winkel zwischen dem Feld und dem Fernglas sein muss. Grundsätzlich kann man sagen, dass 1 Grad knapp 17,5 Meter angibt. So können Sie sich die Werte selbst ausrechnen. Auf diese Weise erkennen Sie, welches Fernglas als bestes Fernglas gilt.

Das subjektive Sehfeld hingegen definiert den Bereich, der vom eigenen Auge wahrgenommen wird. Es wird auch als Okularsichtfeld bezeichnet und sollte immer einen Wert über 55 Grad besitzen. Das ist der Bereich, der vom eigenen Auge gesehen wird. Werte über 60 Grad sind oft nicht notwendig, da das Auge meist nur 60 Grad verarbeiten kann. Allerdings sollten Sie beim Kauf darauf achten, ob der Feldstecher auch für Brillenträger geeignet ist. Ist das nicht der Fall, müssen Brillenträger die Brille abnehmen, um alle Vorteile genießen zu können. Ist dann kein Dioptrien-Ausgleich vorhanden, handelt es sich beim Kauf um einen Fehlkauf – hier können Sie sich den Versand direkt sparen.

Vor- und Nachteile eines Feldstechers

  • ideal für Beobachtungen von Tieren und der Natur
  • Modelle mit einem Dachkantprisma sind sehr handlich und schlank
  • Feldstecher mit Porroprismen ermöglichen ein besseres räumliches Sehen
  • leider sind diese Geräte auch etwas breiter und benötigen so beim Transport mehr Platz

Die Hersteller der Feldstecher

Wie bereits erwähnt, gibt es eine Reihe von Herstellern, die sich den Feldstechern verschrieben haben. So gibt es nicht nur Feldstecher Testsieger von Zeiss oder Bresser, sondern auch Ferngläser von Swarovski oder Steiner. Selbst Olympus oder Nikon bieten Ihnen Feldstecher an, die Sie sehr billig kaufen können. Bei Nikon ist das Modell Nikon Sport Star besonders beliebt – so die Bewertungen und Erfahrungen der Testberichte.

Günstige und billige Angebote finden Sie immer dann, wenn Sie den Feldstecher Vergleich im Fernglas Shop machen. Oft gibt es Angebote im Sale, die mit besonders günstigen Preisen überzeugen können. Als Zubehör finden Sie dann Nachtsichtgeräte, Taschen oder das Fernglas mit Stabilisator.

Bresser Nikon Steiner
Gründungsjahr 1957 1917 1947
Besonderheiten
  • vorrangig Teleskope und Ferngläser im Angebot
  • wird seit 1979 von Rolf Bresser geleitet
  • spezialisiert auf Ferngläser und Digitalkameras
  • regelmäßig auf Messen und Expertentreffen vertreten
  • große Auswahl an Ferngläsern und Zielfernrohren
  • viele Ferngläser mit Extras wie Kompass, Nachtrichtmodus oder nanobeschichteten Linsen

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